Gott ist tot.

V

viva

Guest
Gott ist Phantasie und vom Mensch erfunden worden. Wer daran glaubt lebt halt noch im Mittelalter.
Naturwissenschaft, das ist etwas. Klar, man weiß noch nicht alles. Aber das Gott nicht existiert schon.
das ist eines meiner liebsten Themen "Gott", also für mich gibt es Gott, ob dieses "Er-Sie-Es" ein Placebo ist oder nicht, weis ich nicht und ich weis auch nicht wer oder was Gott genau ist, aber ich weis, dass der Placeboeffekt viel gutes, resp. Heilung bewirken kann und deshalb bilde ich mir ein, dass das göttliche in mir ist und mich führt, wenn ich diese Führung annehme, da der freie Wille des Menschen das einzige ist was er hat, so zwingt ein Gott keinen Menschen an ihn zu glauben, aber ich denke, dass er, da er in jedem menschlichen Herzen wohnt, zu erfahren möglich ist und das, denke ich zu spüren und zu erfahren.

Aber ich kann auch Menschen verstehen die nichts mit Gott zu tun haben wollen, so bin ich aufgewachsen, in einer atheistischen Familie, niemand glaubte an Gott und auch heute bin ich die einzige.
Wenn Menschen schwere Schicksals-Schläge bekommen, dann führt das anche in die Armen Gottes, andere genau umgekehrt von Gott weg, aber wie es aussieht hat der Mensch den Überblick nicht über grössere Zusammenhänge, deshalb kann er verbittern an seinem Schicksal, doch da ist immer noch das göttliche Licht in jedem von uns, dass manchmal wieder auflodern kann, die Botschaft Jesu war klar, er hat es gelebt und ich denke, es ist auch unser Weg, er ist einfach vorgegangen.
 
V

viva

Guest
Ich hätte gern, dass Gott einmal zu mir spricht.
Bis dahin gibt es ihn nicht für mich.
Und nein, ich habe ihn nicht überhört. Ich höre gar nichts.
das Gebet, oder das Sprechen mit Gott ist auch für mich oft eine einseitige Sache.

Wodurch Gott zu uns spricht mag unterschiedlich sein, ich habe die Erfahrung gemacht, dass Gott durch Menschen zu mit spricht, besonders wenn es dringendes in mir brennt, es gab es noch nie, dass ich dann nicht durch jemand anderer auf eine Lösung oder Antwort gestossen wurde und umso mehr wächst das Vertrauen in einem, so einfach aus dem Nichts ging das bei mir nicht, das war ein Prozess der Erfahrungen.
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
das ist eines meiner liebsten Themen "Gott", also für mich gibt es Gott, ob dieses "Er-Sie-Es" ein Placebo ist oder nicht, weis ich nicht und ich weis auch nicht wer oder was Gott genau ist, aber ich weis, dass der Placeboeffekt viel gutes, resp. Heilung bewirken kann und deshalb bilde ich mir ein, dass das göttliche in mir ist und mich führt, wenn ich diese Führung annehme, da der freie Wille des Menschen das einzige ist was er hat, so zwingt ein Gott keinen Menschen an ihn zu glauben, aber ich denke, dass er, da er in jedem menschlichen Herzen wohnt, zu erfahren möglich ist und das, denke ich zu spüren und zu erfahren.

Aber ich kann auch Menschen verstehen die nichts mit Gott zu tun haben wollen, so bin ich aufgewachsen, in einer atheistischen Familie, niemand glaubte an Gott und auch heute bin ich die einzige.
Wenn Menschen schwere Schicksals-Schläge bekommen, dann führt das anche in die Armen Gottes, andere genau umgekehrt von Gott weg, aber wie es aussieht hat der Mensch den Überblick nicht über grössere Zusammenhänge, deshalb kann er verbittern an seinem Schicksal, doch da ist immer noch das göttliche Licht in jedem von uns, dass manchmal wieder auflodern kann, die Botschaft Jesu war klar, er hat es gelebt und ich denke, es ist auch unser Weg, er ist einfach vorgegangen.
Yup, ein erklärtes „Nichtwissen … und ein annehmen eines Placebo, welches einen selbst gut tun, einen selbst förderlich wird“ entspricht einer Wahl die sehr persönlich frei wählbar bleiben darf. Allerdings spielt das Nichtwissen zum Placebo eine bedeutende Rolle dabei. ;)
 
D

Durga Lal

Guest
Für mich hat ein Placebo die Funktion, die Selbstheilungskräfte im Menschen zu aktivieren.
Denn wenn das Nutzlose nicht wirken kann, was wirkt denn dann, wenn es wirkt?
So kann auch "Gott" eine Illusion sein, ein Placebo - dennoch wird dadurch (oer in der Auseinanderstzung damit) etwas im Menschen in Gang gesetzt, das von sich aus wirkungsvoll ist. Was auch immer das sein mag.
Vielleicht genügt das aber ja schon: das etwas in Gang gesetzt wird, das von sich aus wirkt.......
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Für mich hat ein Placebo die Funktion, die Selbstheilungskräfte im Menschen zu aktivieren.
Denn wenn das Nutzlose nicht wirken kann, was wirkt denn dann, wenn es wirkt?
So kann auch "Gott" eine Illusion sein, ein Placebo - dennoch wird dadurch (oer in der Auseinanderstzung damit) etwas im Menschen in Gang gesetzt, das von sich aus wirkungsvoll ist. Was auch immer das sein mag.
Vielleicht genügt das aber ja schon: das etwas in Gang gesetzt wird, das von sich aus wirkt.......
… Bekannt ist, glaube ich, dass ein Placebo weniger bis garnicht wirkt, wenn der Probant, oder Patient informiert wird, dass es ein Placebo ist. Wird ihm aber mitgeteilt, dass es Medizin sei und eben nicht ein Placebo steigt die Wirkung.
Also der Glaube, woran auch immer, steigert die Wirkung dessen woran man glaubt wesentlich.

Selbstverständlich steht jedem Menschen offen schlicht und einfach an einen Gott, mehrere Götter, Engel und Geister, aber auch an übernatürliche Entitäten zu glauben, ohne wissen zu können ob es das und diese tatsächlich gibt, und natürlich hat dies seine Wirkungen auf einen so hingeneigten Menschen.
Da wo es ihm gut tut ist es ihm und seinesgleichen willkommen. Und gut ist. ;)

Es ist allerdings nicht der Fahnenstangen Ende, sondern entspricht (nur) einem sich gesundem Fügen, dessen was bewusst wahrgenommen werden kann.

Da existiert dennoch etwas anderes was jeder selbst erleben könnte. Nur interessieren muß es nicht und das ist natürlich. ;)
 

*Eva*

Well-known member
@viva , ich glaube an die Menschen. Kann sein, dass Gott durch sie zu mir spricht.
Für mich ist eher vorstellbar, dass das "Göttliche", oder wie immer man es nennen mag, in ihnen ist, ganz ohne Gott. (Klingt unlogisch, ich weiß.)
Und ich bin an meinen Scheißsituationen nicht zerbrochen, sondern habe mich mit meinem Leben oder Schicksal arrangiert.
Mit der Hilfe von Menschen, die dann für mich da waren und sind, wenn die Not am größten ist. Ohne Gott.
 
D

Durga Lal

Guest
@viva , ich glaube an die Menschen. Kann sein, dass Gott durch sie zu mir spricht.
Für mich ist eher vorstellbar, dass das "Göttliche", oder wie immer man es nennen mag, in ihnen ist, ganz ohne Gott.
Klasse :)
Und ich bin an meinen Scheißsituationen nicht zerbrochen, sondern habe mich mit meinem Leben oder Schicksal arrangiert.
Mit der Hilfe von Menschen, die dann für mich da waren und sind, wenn die Not am größten ist. Ohne Gott.
Ob ohne Gott weisst Du nicht. Dass es mit Menschen war, weisst Du sicher..... :)
 

roterDrache

Member
das ist eines meiner liebsten Themen "Gott", also für mich gibt es Gott, ob dieses "Er-Sie-Es" ein Placebo ist oder nicht, weis ich nicht und ich weis auch nicht wer oder was Gott genau ist, aber ich weis, dass der Placeboeffekt viel gutes, resp. Heilung bewirken kann und deshalb bilde ich mir ein, dass das göttliche in mir ist und mich führt, wenn ich diese Führung annehme, da der freie Wille des Menschen das einzige ist was er hat, so zwingt ein Gott keinen Menschen an ihn zu glauben, aber ich denke, dass er, da er in jedem menschlichen Herzen wohnt, zu erfahren möglich ist und das, denke ich zu spüren und zu erfahren.

Aber ich kann auch Menschen verstehen die nichts mit Gott zu tun haben wollen, so bin ich aufgewachsen, in einer atheistischen Familie, niemand glaubte an Gott und auch heute bin ich die einzige.
Wenn Menschen schwere Schicksals-Schläge bekommen, dann führt das anche in die Armen Gottes, andere genau umgekehrt von Gott weg, aber wie es aussieht hat der Mensch den Überblick nicht über grössere Zusammenhänge, deshalb kann er verbittern an seinem Schicksal, doch da ist immer noch das göttliche Licht in jedem von uns, dass manchmal wieder auflodern kann, die Botschaft Jesu war klar, er hat es gelebt und ich denke, es ist auch unser Weg, er ist einfach vorgegangen.
Gott ist eines deiner liebsten Themen? Und anderswo schreibst du das du nicht von dir selbst schreiben könntest. Was soll denn das?
Hör mal. Da ich bisher noch nicht schwerst erkrankt war, ging ich immer davon aus das ich wieder gesund werde und dieses Vertrauen half mir bestimmt schneller gesund zu werden. Da braucht niemand einen Gott dazu, um zu heilen.
Ich kapiere nicht warum und weshalb man alles in göttlich und ohne Gott, also in heilvoll und unheilvoll aufteilt. Das macht doch nur einer der an Gott glaubt. Nichts ist unheilvoll wenn wir nicht an Gott glauben. Wir deuten unser Leben ohne Gott und es geht auch ohne ihn, mehr oder weniger gut.
Der freie Wille? Man man man, wo kann ich mich den frei entscheiden? Wer sich zu Gott entscheidet entscheidet sich doch nicht frei dazu. Er kann eben nicht ertragen das es keinen gibt, das Freude und Leiden keinen göttlichen Plan haben, er kann nicht akzeptieren das es nur Leben ist.
 

roterDrache

Member
Nun ja - die beiden Schriftsteller haben die Vorteil, dass ich verstehe, was sie schreiben. Das bedeutet, ich kann mir ein Wissen aneignen, zu dem mir ansonsten die Voraussetzungen fehlen (naturwissenschafltiches Hintergrundwissen).
Einstein hatte seiner Zeit durchaus schon Ahnung von Quantenphysik, hat das nur negiert, weil es für ihn völlig undenkbar war. Er war seiner Zeit (aber auch sich selber) weit voraus.
Und wenn ich bei dem bleibe, was "heute" als die neuesten Erkenntnisse sind, bedeutet das nicht, dass diese Erkenntnisse nicht sehr, sehr, sehr unvollkommen sind und weit hinter dem zurück bleiben, was tatsächlich ist.
Für mich gilt. Ist es naturwissenschaftlich, oder nicht. Vom naturwissenschaftlichen lerne ich mehr, als von Thesen von Wissenschaftlern. Die beiden von dir genannten Schriftsteller spekulieren außerhalb ihres eigenen Fachwissen und mehr ist da nicht. Von Spekulationen lernen? Na ich weiß ja nicht. Ne ne ne, Einstein war kein Hellseher, sondern spielte mit Ideen, einige wenige haben sich dann naturwissenschaftlich bestätigt und viele andere seiner Thesen eben bis Heute nicht.
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
;) Wenn es um Glauben und Annahmen geht, lasse ich diese völlig frei und ziehe fröhlich weiter.
 

roterDrache

Member
Mal ehrlich! Wie doof muss man denn sein? Hab ich doch gelesen, wer an Engel glaubt wüsste dass die existieren. Wer also an Gott glaubt wüsste dass er Existiert?
Schwachsinn!
Schon doof genug dass der wer an Engel glaubt nicht kapiert nur daran zu glauben. Aber Glauben mit Wissen zu verwechseln ist das Grundübel und macht genau damit solchen Glauben zum kompletten Unwissen.
Glaubt an was ihr wollt, das nimmt euch doch keiner, aber versteht und nennt es, zu eurer eigenen Reife, Glauben und nicht Wissen!
Sagt und schreibt lieber für eure eigene Glaubwürdigkeit, dass ihr glaubt, von mir aus das ihr überzeugt seid, aber tut euch nicht selbst die Schande an es als Wissen zu erfahren, zu verstehen und es so zu nennen!
Ja klar, ihr meint es ist Wissen, höheres Wissen, spirituelles. Ach kommt, hört zu eurem eigenen Gefallen damit auf. Es ist Glauben, es sind Überzeugungen, vielleicht sind es auch innigste Wünsche, aber es ist kein Wissen.
Wer dabei bleibt, zu wissen dass es Engel und Gott gibt ist schlicht dümmlich. Und Punkt.
Ihr würdet mir sehr sympathisch, wenn ihr euch durchringen würdet, daran zu arbeiten, das was ihr als göttliches und engelsgleiches Wissen erfahrt und versteht, dass dieses liebgewonnenes, ja geliebter Glauben ist.
Wer das nicht will und zwar Glauben als Glauben zu belassen und zu leben, der entspricht denen die salafistisch, denen die alte Worte unreflektiert als wahre Wahrheit erklären und orthodox bis gefährlich vertreten.
Geht in euch, wenn ihr nicht so sträng und wissend herüberkommen wollt!
 
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